Situa­tio­nal Jud­ge­ment Test SJT-FK

Über das Testverfahren

Der SJT-FK dient der Erfas­sung von zen­tra­len Füh­rungs­kom­pe­ten­zen. Den Teilnehmer*innen wer­den ver­schie­de­ne erfolgs­kri­ti­sche Situa­tio­nen in Form von Vide­os oder schrift­li­chen Dar­stel­lun­gen prä­sen­tiert, die aus dem Berufs­all­tag einer Füh­rungs­kraft stam­men. Die Testteilnehmer*innen iden­ti­fi­zie­ren aus vier ver­schie­de­nen Ant­wor­t­al­ter­na­ti­ven die ihrer Mei­nung nach bes­te und schlech­tes­te Hand­lungs­al­ter­na­ti­ve. Mit Hil­fe von Situa­tio­nal Jud­ge­ment Tests kann das Ver­hal­ten von Teilnehmer*innen in Führungs‑, Kol­le­gen- oder Kun­den­si­tua­tio­nen abge­bil­det wer­den. In ver­schie­de­nen Stu­di­en konn­te die Vor­her­sa­ge­kraft von Situa­tio­nal Jud­ge­ment Tests für Kri­te­ri­en wie die Arbeits­leis­tung gezeigt wer­den (z.B. McDa­ni­el et al., 2001). Die 6‑faktorielle Struk­tur des SJT-FKs konn­te empi­risch belegt wer­den. Die­ser Befund weist zudem auf eine bestehen­de Kon­strukt­va­li­di­tät unse­res Ver­fah­rens hin (Dietz & Find­ei­sen, 2013).

Alles wich­ti­ge auf einen Blick
TEST­PRO­FIL

Das kann unser SJT-FK

Sie wol­len mehr über den SJT-FK erfah­ren? Ger­ne erzäh­len wir Ihnen in einem per­sön­li­chen Gespräch mehr über die Stär­ken unse­res Tools.

Die Auf­ga­ben­stel­lung
KOM­PE­TENZ­ER­FAS­SUNG

Bei­spiel­auf­ga­be

Es wer­den sechs zen­tra­le Füh­rungs­kom­pe­ten­zen durch den SJT-FK erfasst. Füh­rungs­kom­pe­ten­zen sind eine Rei­he von Fer­tig­kei­ten, die die Art und Wei­se bestim­men, in der mit ande­ren Per­so­nen inter­agiert wird. Mit Hil­fe des SJT-FK kann das Ver­hal­ten der Teilnehmer*innen in Führungs‑, Kol­le­gen- und Kun­den­si­tua­tio­nen abge­bil­det wer­den. Den Teilnehmer*innen wer­den ver­schie­de­ne erfolgs­kri­ti­sche Situa­tio­nen in Form von Vide­os, schrift­li­chen oder gra­fi­schen Dar­stel­lun­gen prä­sen­tiert, die aus dem Berufs­all­tag von Füh­rungs­kräf­ten stam­men. Die Teilnehmer*innen haben die Auf­ga­be, aus jeweils vier ver­schie­de­nen Ant­wort­op­tio­nen zu iden­ti­fi­zie­ren, wel­che die in den situa­ti­ven Kon­text ein­ge­bun­de­ne bes­te und wel­che die schlech­tes­te Hand­lungs­al­ter­na­ti­ve ist.

Zen­tra­le Kompetenzen: