Informationen für Teilnehmer/innen unserer Dienstleistungen

Informationen und Datenschutzhinweise nach Art. 14 und 21 DSGVO der KI.TEST GmbH

Diese Informationen geben Ihnen einen Überblick über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, wenn Sie Teilnehmer an den angebotenen Dienstleistungen der KI.TEST GmbH sind. Hierzu gehört insbesondere die Durchführung von personaldiagnostischen Verfahren (z.B. Leistungs- und Persönlichkeitstests, Assessment / Development / Orientation Center).Wir informieren Sie darüber, welche Daten wir von Ihnen erheben und wie wir sie verwenden. Außerdem klären wir Sie über Ihre Rechte nach geltendem Datenschutzrecht auf und teilen Ihnen mit, an wen Sie sich bei Fragen wenden können.

Verantwortlicher:

Für die Datenverarbeitung verantwortlich ist die KI.TEST GmbH, Domstraße 55-73, 50668 Köln, E-Mail: office@ki-test.com (weitere Angaben siehe Impressum).

Datenverarbeitung zur Wahrung des berechtigten Interesses des Verantwortlichen:

Unser Auftraggeber hat uns Ihre Daten auf Grundlage des § 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG-Neu zur Begründung bzw. Durchführung des Beschäftigungsverhältnisses zwischen Ihnen und unserem Auftraggeber übermittelt. Wir verarbeiten die uns übermittelten Daten ebenfalls nach Maßgabe des § 26 Abs. 1 Satz 1 BDSG-Neu bei Anbahnung bzw. im Rahmen von bestehenden Beschäftigungsverhältnissen zum Zwecke der Durchführung von  personaldiagnostischen Verfahren (z.B. Leistungs- und Persönlichkeitstests, Assessment / Development / Orientation Center). Dies umfasst auch die damit einhergehende Betreuung der Teilnehmer.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der unsererseits durchgeführten Veranstaltungen kann sich dabei insbesondere auf folgende Ihrer Daten beziehen: Name, Personalnummer, Geschäfts- oder Organisationseinheit, Alter, Geschlecht, dienstliche Telefonnummer und E-Mail-Adresse, abgegebene Empfehlung, Beurteilung zu verschiedenen Kompetenzbereichen, beobachtetes Verhalten im Rahmen der Personaldiagnostik.

Datenempfänger:

Nach Durchführung personaldiagnostischer Verfahren erhält unser Auftraggeber bzw. z.B. Ihr (potenzieller) Arbeitgeber auf Anfrage einen Ergebnisbericht zur Potenzialanalyse, in dem die persönlichen Stärken, Verbesserungsmöglichkeiten, eine quantitative Ergebnisübersicht sowie das beobachtete Verhalten dokumentiert ist.

Bei Direktbeauftragungen durch Sie übermitteln wir Ihren Namen an Kreditinstitute, im Falle offener Forderungen ggf. an ein Inkassounternehmen, sofern eine datenschutzrechtliche Übermittlungsbefugnis z.B. nach den oben genannten Rechtsvorschriften besteht.

Ihre Daten können von uns zudem an externe Dienstleister z.B. IT‑Dienstleister, Unternehmen, die Daten vernichten, Druckdienstleister, etc. weitergegeben werden, welche uns bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung streng weisungsgebunden unterstützen und mit denen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen haben. Eine Datenverarbeitung außerhalb der EU bzw. des EWR findet nicht statt.

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten weder an Dritte verkaufen noch ander­weitig vermarkten.

Datenlöschung:

Zum Zweck der Wahrung der Gleichbehandlung von Erst- und Wiederholungsbewerbern werden die Antwortdaten für bis zu 18 Monate gespeichert. Dies ist die maximal akzeptierte Dauer eines Auswahlverfahrens. Danach werden die Personenbezüge in den Daten gelöscht und nur die anonymisierten Datenanteile zur wissenschaftlichen Untersuchung gespeichert. Die Dauer des Auswahlverfahrens wird grundsätzlich von der auftraggebenden Verwaltung vorgegeben. Die datenschutzrechtlichen Pflichten gegenüber dem Bewerber liegen immer bei der Einstellungskörperschaft, wobei die Firma KI.TEST alle Pflichten, die ihr im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung erwachsen, übernimmt. Zu den Pflichten der Einstellungskörperschaft gehört auch, dass die Testdaten nicht an andere weitergegeben und nur zum Zweck der Eignungsbeurteilung im anstehenden Auswahlverfahren benutzt werden.

Rechte der betroffenen Person:

Betroffene Personen haben nach Maßgabe der entsprechenden Regelung der DSGVO das Recht auf Auskunft (Art. 15) über die sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung (Art. 16, 17). Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.

Zur Geltendmachung Ihrer Betroffenenrechte wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Verantwortlichen.

Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:

Unser betrieblicher Datenschutzbeauftragter steht Ihnen gerne für Auskünfte oder Anregungen zum Thema Datenschutz zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter folgenden Kontaktdaten:

datenschutz süd GmbH
Wörthstraße 15
97082 Würzburg
office@datenschutz-sued.de.

Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde:

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden, z.B. bei der Aufsichtsbehörde in Nordrhein-Westfalen.

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