Informationen für Teilnehmer/innen unserer (virtuellen) Auswahlverfahren

Informationen und Datenschutzhinweise nach Art. 13 DSGVO der KI.TEST GmbH

Diese Informationen geben Ihnen einen Überblick über die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten, wenn Sie Teilnehmer an den angebotenen Dienstleistungen im Bereich der (virtuellen) Auswahlverfahren der KI.TEST GmbH sind. Hierzu gehört insbesondere die Durchführung von Assessment und Development Centern sowie die damit gegebenenfalls verbundenen Prozesse (z.B. telefonische oder persönliche Feedbackgespräche, Schulungen & Qualifizierungen). Wir informieren Sie darüber, welche Daten wir von Ihnen erheben und wie wir sie verwenden. Außerdem klären wir Sie über Ihre Rechte nach geltendem Datenschutzrecht auf und teilen Ihnen mit, an wen Sie sich bei Fragen wenden können.

1. Verantwortlicher

Für die Datenverarbeitung verantwortlich ist die KI.TEST GmbH, Domstraße 55-73, 50668 Köln, E-Mail: office@ki-test.com (weitere Angaben siehe Impressum).

2. Datenverarbeitung

Wir verarbeiten die uns übermittelten Daten nach Maßgabe des Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchstabe b DSGVO (sofern Sie uns mit der Dienstleistung beauftragt haben) oder nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchstabe f DSGVO (berechtigtes Interesse, eine von Dritten/unserem Auftraggeber beauftragte Dienstleistung Ihnen gegenüber anbieten zu können).

Zweck der Datenverarbeitung ist die Durchführung von (virtuellen) Auswahlverfahren (z.B. Assessment und Development Center). Dies umfasst auch die damit einhergehende Betreuung der Teilnehmer.

Die Datenverarbeitung im Rahmen der unsererseits durchgeführten Dienstleistungen kann sich dabei insbesondere auf folgende Ihrer Daten beziehen:

Name, auftraggebende Firma/Behörde, Geschäfts- oder Organisationseinheit, Zielposition, Alter, Geburtsdatum, Geschlecht, E-Mail-Adresse, Barrierebefreiung, abgegebene Empfehlung, Beurteilung zu verschiedenen Kompetenzbereichen, beobachtetes Verhalten im Rahmen der Personaldiagnostik.

3. Datenempfänger

Nach der Durchführung der (virtuellen) Auswahlverfahren erhält unser Auftraggeber bzw. z.B. Ihr (potenzieller) Arbeitgeber Ergebnisse in Form von aufbereiteten Exceltabellen. Auf Anfrage kann auch ein Ergebnisbericht erstellt werden, in dem die persönlichen Stärken, Verbesserungsmöglichkeiten, eine quantitative Ergebnisübersicht sowie das beobachtete Verhalten dokumentiert sind.

Bei Direktbeauftragungen durch Sie übermitteln wir Ihren Namen an Kreditinstitute, im Falle offener Forderungen ggf. an ein Inkassounternehmen, sofern eine datenschutzrechtliche Übermittlungsbefugnis z.B. nach den oben genannten Rechtsvorschriften besteht.

Ihre Daten können von uns zudem an externe Dienstleister z.B. IT‑Dienstleister, Unternehmen, die Daten vernichten, Druckdienstleister, etc. weitergegeben werden, welche uns bei der Datenverarbeitung im Rahmen einer Auftragsverarbeitung streng weisungsgebunden unterstützen und mit denen wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO geschlossen haben.

Eine Datenverarbeitung außerhalb der EU bzw. des EWR findet nicht statt.

Wir werden Ihre personenbezogenen Daten weder an Dritte verkaufen noch ander­weitig vermarkten.

4. Datenlöschung

Zum Zweck der Wahrung der Gleichbehandlung von Erst- und Wiederholungsbewerbern werden die Antwortdaten für bis zu 18 Monate gespeichert. Dies ist die maximal akzeptierte Dauer eines Auswahlverfahrens. Danach werden die Personenbezüge in den Daten gelöscht und nur die anonymisierten Datenanteile zur wissenschaftlichen Untersuchung gespeichert.

Die Daten werden grundsätzlich gelöscht, sobald ihre Aufbewahrung für die genannten Zwecke und unter Beachtung der steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen nicht weiter erforderlich sind.

5. Profiling

Es findet kein Profiling und keine automatisierte Entscheidungsfindung mit Ihren Daten statt.

6. Rechte der betroffenen Person

Betroffene Personen haben nach Maßgabe der entsprechenden Regelung der DSGVO das Recht auf Auskunft (Art. 15) über die sie betreffenden personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten oder auf Löschung (Art. 16, 17). Es besteht zudem das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18) und in den Fällen des Art. 20 DSGVO das Recht auf Datenübertragbarkeit.

Werden Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 S. 1 Buchstabe f DSGVO verarbeitet (Datenverarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen), steht der betroffenen Person das Recht zu, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung Widerspruch einzulegen. Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, es liegen nachweisbar zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung vor, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.

Zur Geltendmachung Ihrer Betroffenenrechte wenden Sie sich bitte an den zuvor genannten Verantwortlichen.

7. Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten

Unser betrieblicher Datenschutzbeauftragter steht Ihnen gerne für Auskünfte oder Anregungen zum Thema Datenschutz zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter folgenden Kontaktdaten:

datenschutz süd GmbH
Wörthstraße 15
97082 Würzburg
office@datenschutz-sued.de.

8. Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde

Jede betroffene Person hat das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn sie der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden Daten gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verstößt. Das Beschwerderecht kann insbesondere bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat des Aufenthaltsorts der betroffenen Person oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend gemacht werden, z.B. bei der Aufsichtsbehörde in Nordrhein-Westfalen.

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